Lebenskrise / Burnout / Ängste / Mobbing / Depressionen

Ich helfe gerne mit Beratung oder Therapie.
 Zeitnah, flexibel und achtsam.
Andreas Drögmöller

Heilpraktiker für Psychotherapie, Dipl.-Betriebswirt (FH)

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Achtsamkeit kann bezeichnet werden, als eine Form der Aufmerksamkeit, welche sich ganz auf den gegenwärtigen Moment bezieht, also im „Hier und Jetzt“ stattfindet und dabei nicht wertend ist. Mit regelmäßiger Achtsamkeit soll erreicht werden, dass es gelingt im täglichen Leben wach zu sein und es gegenwärtig zu erfahren. Zu diesem Spüren gehören Leid oder auch Freude, Körperempfinden, das Bewusstwerden von Gedanken oder auch alle Sinneswahrnehmungen.

Die achtsame Orientierung hat also den gegenwärtigen Moment (das Hier und Jetzt) als Ausgangspunkt für die weitere Bewusstmachung einer Problematik als Grundlage.

Ein zentraler Gedanke meiner Arbeit ist, dass Leiden und unangenehme Gefühle zum menschlichen Leben dazugehören. Durch den wenig hilfreichen Kampf gegen das Leiden, wird dieses verstärkt (Angst vor der Angst, Sorgen wegen der Sorgen, depressiver Rückfall aus Angst vor einem Rückfall). Durch den Versuch gegen diese unangenehmen Gefühle anzukämpfen oder diese zu vermeiden, werden die Symptome verstärkt, was zu einer erheblichen Einschränkung in der Lebensqualität führen kann. In der achtsamkeitsorientierten Psychotherapie, insbesondere mit der ACT Therapie (Akzeptanz und Commitment Therapie) versuche ich, diese Zusammenhänge zu verdeutlichen. Ein wichtiges Mittel hierbei sind Achtsamkeitsübungen, deren Ziel es ist, den Kampf gegen die Symptome aufzugeben und sie zu akzeptieren.